Ein Notgroschen ist das Fundament jeder Finanzplanung — er fängt kaputte Waschmaschinen, Autoreparaturen und Jobwechsel ab, ohne dass du in Schulden rutschst.
Faustregel: 3 bis 6 Monatsausgaben. Rechne mit deinen tatsächlichen monatlichen Ausgaben, nicht dem Einkommen. Unsicherer Job oder selbstständig? Eher Richtung 6. Sicheres Angestelltenverhältnis? 3 reichen zum Start.
Auf einem separaten Tagesgeldkonto — getrennt vom Girokonto (aus den Augen, aus dem Sinn) und jederzeit verfügbar. Nicht in Aktien/ETF: Der Notgroschen muss verfügbar und wertstabil sein, nicht renditestark.
Konkret: In Denkzettel legst du ein Ziel „Notgroschen" an und erfasst jede Einzahlung — der Fortschrittsbalken hält dich dran. Und jeder vermiedene Kauf ist Geld, das genau hier landen kann.